3 Tipps für einen guten Zaun im Garten

Der Garten ist unser Refugium und ein echter Luxus. Es ist wundervoll einen Garten zu haben, indem Haustiere und Kinder spielen können. Er bringt uns ein Stück Natur, trägt dazu bei, dass die Städte sich nicht so sehr erhitzen und Bienen und andere Insekten einen Lebensraum finden.
Es ist wundervoll in einem Gartenstuhl Vögel zu beobachten. Pflanzen blühen im Frühling und als Besitzer hat man die Möglichkeit Obst und Gemüse anzupflanzen.

Leider gehört zu der Wahrheit auch, dass ein Garten oft für neidische Blicke sorgt und eingegrenzt werden muss, um sich vor unliebsamen Menschen zu schützen.

Zudem fühlt man sich wohler, wenn man weiß, dass Kinder und Haustiere den Garten nicht verlassen können.

Einen Garten einzuzäunen stellt die Besitzer allerdings vor einige Herausforderungen. Wie man diesen begegnen kann, erfahren Sie hier.

Tipp 1: Wählen Sie zunächst das richtige Material

Mit einme guten Gartenzaun beschützt man sein RefugiumEs gibt unzählige Möglichkeiten den Garten einzuzäunen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, aus welchem Material der Gartenzaun besteht. Draht, Pflanzen, Holz und Beton sind mit Sicherheit die beliebtesten unter ihnen. Sie alle bieten ihre Vor- und Nachteile. Häufig ist vor allem das Budget der limitierende Faktor. Ein gutes Unternehmen, welches sich auf Betonzäune spezialisiert hat, ist Morganland Betonzaun Deluxe.

Auf der Website findet man gute Gründe dafür, wieso ein Betonzaun die richtige Wahl is:

  • Regenbeständig
  • Witterungsbeständig
  • Blickdicht
  • Robust
  • Einbruchsicher
  • Vielseitig

Allerdings sei gesagt, dass das Unternehmen ein großes Interesse daran hat Betonzäune zu verkaufen. Auch andere Materialien sind interessant.

Ein Holzzaun ist beispielsweise aus einem nachwachsenden Rohstoff gefertigt, fügt sich gut in das Landschaftsbild ein und ist günstiger.

Auch ein schöner Busch ist optisch sehr ansprechend und bringt einige Vorteile mit sich. Hier muss darauf geachtet werden, welche persönlichen Vorlieben und welches Budget man hat.

Tipp 2: Ein gutes Fundament legen

Ein Gartenzaun sollte lange halte, wenn man Freude an ihm haben will. Damit das der Fall ist, wird ein solides Fundament benötigt. Wer beispielsweise einen Holzzaun in Erde befestigt, muss damit rechnen, dass dieser Feuchtigkeit anzieht und bereits nach wenigen Jahren verrottet.

Mit einem Betonfundament steht er nicht nur auf festem Boden, sondern ist für Feuchtigkeit geschützt. Das kostet zwar im Moment der Errichtung mehr, erspart einem aber langfristig viel Zeit und Geld.
Auch ein Busch sollte nicht einfach gepflanzt werden. Mit einer sorgfältigen Untersuchung des Bodens und des zukünftigen Wurzelreiches kann bestimmt werden, wie groß der Busch werden soll und wo er sich ausbreiten darf.

Tipp 3: Kombinationen in Betracht ziehen

Für viele Gartenbesitzer ist ein Drahtzaun keine valide Option. Er ist nicht blickdicht und leicht zu überwinden. Zudem kann er von Einbrechern und Vandalen schnell beschädigt werden.

Ebenso ist ein Busch nicht denkbar, da es lange dauert, bis er blickdicht ist. Selbst ein starker Busch kann meist mühelos durchquert werden.

In der Kombination schafft man sich jedoch eine sehr wirkungsvolle Abgrenzung, da sich die beiden Elemente gegenseitig unterstützen und die Schwachstellen des anderen ausgleichen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.